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Einsteigen bitte

Sobald der Türknopf leuchtet, heisst es «bitte einsteigen». Der Türmechanismus ist so eingestellt, dass die Türen nach dem Drücken des Türknopfs oder nach dem letzten Einstieg während ca. dreier Sekunden geöffnet bleiben. Danach schliessen sie automatisch. Die neueren Fahrzeuge verfügen über einen Türkantenschutz und einen Sicherheitslichtstrahl. Diese verhindern das Schliessen der Türen, wenn sich Fahrgäste oder Gegenstände in der Türöffnung befinden. Zudem ertönt vor und während des Schliessens der automatischen Türen ein akustisches Signal.

Unser Tipp: Bitte drücken Sie vor jedem Ein- bzw. Aussteigen den Türknopf – unabhängig davon, ob die Türe bereits offen steht. Dadurch bleibt die Türe weitere drei Sekunden lang geöffnet.

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Einsteigen mit dem Kinderwagen

Dank unseren modernen Niederflurfahrzeugen ist das Ein- und Aussteigen mit dem Kinderwagen ein Kinderspiel. Die dafür geeignete Türe ist bei allen Fahrzeugen mit dem Kinderwagensignet gekennzeichnet.

Unser Tipp: Benutzen Sie bitte immer die gekennzeichnete Türe. Nur dort können Sie mit Ihrem Kinderwagen bequem ein- und aussteigen.



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Einsteigen an Doppelhaltestellen

Einige Haltestellen werden von mehreren BERNMOBIL-Linien bedient. Befinden sich gleichzeitig zwei oder mehr Fahrzeuge an der Haltestelle, halten die hinteren Fahrzeuge in vorderster Position nach Bedarf nochmals an.

Unser Tipp: Um lange Einstiegswege zu vermeiden, warten Sie an diesen Haltestellen vorzugsweise im mittleren Bereich.

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Fahrgäste mit Handicap

Die Türen unserer Trams und Busse stehen auch unseren Fahrgästen mit Handicap weit offen. Mit der schweizweit grössten Flotte von Niederflurfahrzeugen mit Rollstuhlrampe und dem modernen Fahrgastinformationssystem erleichtern wir ihnen den Zugang zu unseren Angeboten und Dienstleistungen.

Unser Tipp: im Kapitel Handicap orientieren wir Sie umfassend über unsere behindertengerechten Angebote.

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Rollstuhlrampe

Wussten Sie, dass die elektrische Rollstuhlrampe aus Sicherheitsgründen nur bei geschlossenen Türen ausgefahren werden kann? Deshalb werden vor dem Einstieg eines Fahrgasts im Rollstuhl zuerst alle Türen durch unser Fahrpersonal geschlossen. Anschliessend wird die Rampe ausgefahren und die restlichen Türen werden für den Einstieg freigegeben. Vor dem Aussteigen eines Rollstuhlfahrgasts muss ebenfalls zuerst die Rampe ausgefahren werden, bevor die Türen geöffnet werden können.

Unser Tipp: Lassen Sie bitte unseren Fahrgästen im Rollstuhl den Vortritt und fragen Sie, ob diese Ihre Hilfe benötigen. Achten Sie zu Ihrer Sicherheit auf das Blinklicht und das akustische Signal, welche «Rampe in Bewegung» signalisieren.

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Sitzen oder festhalten

Die Sicherheit unserer Fahrgäste ist unser oberstes Gebot. Deshalb investieren wir viel Zeit und Geld in die Sicherheit unserer Fahrzeuge und in die Ausbildung unserer Fahrer/-innen. Trotzdem: 100 prozentige Sicherheit gibt es nicht. Unvorhersehbare Verkehrssituationen können brüskes Bremsen oder gar einen Notstopp verursachen.

Unser Tipp: Sitzen schützt vor Stürzen. Ist kein Sitzplatz frei, halten Sie sich bitte ständig an einer der zahlreichen Stangen oder an den Haltegriffen fest. Eltern haben selbstverständlich ein wachsames Auge auf ihre Kinder. Wenn Sie aussteigen wollen, stehen Sie bitte erst unmittelbar vor der Haltestelle von Ihrem Sitzplatz auf.

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Sicher mobil

Die Statistik zeigts: Der öffentliche Verkehr ist die sicherste Art der Fortbewegung. Das Wohlbefinden unserer Fahrgäste ist uns jedoch wichtiger als Zahlen. Dafür tun wir einiges. Von sauberen Haltestellen und Fahrzeugen bis zur Präventionsarbeit mit Jugendlichen. Immer in enger Zusammenarbeit mit den anderen Beteiligten des öffentlichen Raumes von Stadt und Gemeinden. SICHER MOBIL begleitet alle diese Massnahmen für einen sicheren Gebrauch des öffentlichen Verkehrs. Wir suchen den Dialog mit unseren Fahrgästen.
Ihr Draht zu uns: 031 321 88 44.

Unser Tipp: Wenn Sie sich unsicher fühlen, halten Sie sich am besten in der Nähe unserer Fahrer/-innen auf. Diese sind über Funk mit der Leitstelle verbunden und können gegebenenfalls rasch Hilfe anfordern. Wenden Sie sich – falls Sie belästigt werden – direkt an Zeugen.

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Vorderste Türe

Die vorderste Türe – als einziger Zugang nicht durch den automatischen Türmechanismus gesteuert – kann von den Fahrern/-innen manuell bedient werden. Zur Sicherheit unserer Fahrgäste bleibt sie so lange wie nötig geöffnet.

Unser Tipp: Älteren und behinderten Fahrgästen empfehlen wir, immer die vorderste Türe zum Ein- und Aussteigen zu benützen. Bei zahlreichen Haltestellen befindet sich im vorderen Bereich auf dem Boden eine quadratische Markierung aus Pflastersteinen. Diese spürbare Markierung ermöglicht es unseren sehbehinderten und blinden Fahrgästen, den Einstiegsbereich der ersten Türe zu finden. Wenn sich eine Person auf dem gepflasterten Quadrat aufhält, halten unsere Fahrer/-innen so an, dass die erste Türe bei dieser Markierung zu stehen kommt. Bei Bedarf helfen unsere Fahrer/-innen gerne beim Ein- oder Aussteigen.

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