Attraktive Arbeitgeberin

980 Mitarbeitende, zahlreiche Berufsbilder und 10 Lehrberufe – BERNMOBIL gilt als beliebte Arbeitgeberin. Einblick in ein Unternehmen, das sich für seine Mitarbeitenden engagiert.

Familienfreundliche Arbeitsbedingungen
Arbeitszeit mitbestimmen
Vielfalt bedeutet Bereicherung
Viele Stellenangebote

Vielfalt an spannenden Berufen

Ein Vorzeigebeispiel für die soziale Verantwortung, die BERNMOBIL übernimmt: Im Jahr 2015 konnte Daniel Münger seine Tätigkeit als Fahrdienstangestellter aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben. Er arbeitete damals seit 6 Jahren bei BERNMOBIL. Das interne Case Management von BERNMOBIL organisierte eine alternative Beschäftigungsmöglichkeit bei BERNMOBIL und unterstützte ihn zusammen mit den Sozialversicherungen bei der beruflichen Umorientierung. Im Sommer 2017 konnte Daniel Münger, mit 46 Jahren, dann eine Lehre als Detailhandelsfachmann EFZ bei BERNMOBIL beginnen. «Wir sind eine soziale Arbeitgeberin», sagt Konrad Burri, Leiter Personal bei BERNMOBIL, «wir schauen zueinander.» Man achte bewusst auf ein gutes Betriebsklima, welches den Zusammenhalt stärke und die Hilfsbereitschaft erhöhe. «Wenn sich die Mitarbeitenden wohlfühlen, kommt dies auch dem Unternehmen – und den Fahrgästen – zugute.»

Familienfreundliche Arbeitsbedingungen

BERNMOBIL biete allen Mitarbeitenden gleiche Chancen und engagiere sich für die Gesundheit der Mitarbeitenden, etwa mit Seminaren, Beratungen oder einem Gratisabo fürs Fitnesscenter. «Und wir bieten äusserst fortschrittliche Arbeitsmodelle sowie viel Freiraum bei der Arbeit», sagt Burri. Wichtig seien ihm insbesondere die Gleichstellung von Mann und Frau sowie familienfreundliche Arbeitsbedingungen: «Wir wünschen uns mehr Frauen im Betrieb – wir bieten auch Frauen eine spannende Berufswelt.» Aktuell arbeiten erst 139 Frauen bei BERNMOBIL – in einer Belegschaft von insgesamt rund knapp 1000 Mitarbeitenden. Um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter und Väter zu verbessern, habe BERNMOBIL deshalb verschiedene Massnahmen getroffen.

Neben dem erst kürzlich auf 15 Tage verlängerten Vaterschaftsurlaub können «Bernmobiler», wie sich die Mitarbeitenden stolz nennen, ihre Arbeitszeit im Rahmen des Jahresarbeitszeit-Modells sehr flexibel gestalten – sofern sie nicht nach einem Schichtarbeitszeitmodell arbeiten. Daneben besteht seit 10 Jahren das Lebensarbeitszeit-Modell. Es erlaubt den Mitarbeitenden Zeit, etwa Überstunden, sowie Geld – beispielsweise Zulagen, Prämien oder einen Teil ihres Lohnes – anzusparen und später je nach Bedürfnis zu verwenden. «Unsere Mitarbeitenden haben dadurch die Möglichkeit, das Arbeitspensum der jeweiligen Lebensphase anzupassen.» Mit dem angesparten Zeitbudget könnten sie beispielsweise einen Langzeiturlaub machen oder die Arbeitszeit vorübergehend reduzieren, um mehr Familienzeit zu gewinnen.

Arbeitszeit mitbestimmen

Zwei Drittel der Mitarbeitenden bei BERNMOBIL arbeiten im Fahrdienst – und somit im Schichtbetrieb. Gute Arbeitsbedingungen seien deshalb «enorm wichtig», sagt Burri. So könnten die Mitarbeitenden im Fahrdienst ihre Wünsche betreffend Diensteinteilung im sogenannten «Wunschdienstplan» anmelden. «Wir können rund 80 Prozent der Wünsche erfüllen und legen die Dienstpläne ein ganzes Jahr im Voraus fest, damit die Mitarbeitenden ihre Freizeit und ihre Ferien planen können.»

BERNMOBIL sei zudem stets bemüht, allen Mitarbeitenden spannende Perspektiven zu bieten. Mitarbeitenden im Fahrdienst etwa bietet BERNMOBIL ein Laufbahnmodell. Sie haben die Möglichkeit, auf andere Linien oder andere Fahrzeugtypen zu wechseln, zum Beispiel vom Bus aufs Tram. «Es gibt auch immer wieder Mitarbeitende, die in eine andere Abteilung wechseln, etwa in die Technik», sagt Burri.

Vielfalt bedeutet Bereicherung

Die Unternehmensgrösse erlaube es, auf die Arbeitnehmenden einzugehen, sagt der Personalleiter: «Wir sind gross genug, um den Betrieb modern und ISO-zertifiziert zu führen. Und klein genug, um jedem einzelnen Mitarbeitenden Wertschätzung entgegenzubringen.» Das mache BERNMOBIL zu einer attraktiven Arbeitgeberin. Dies erkennt Burri an der grossen Anzahl an Bewerbungen, die auf viele Stelleninserate zugesandt werden. Und er liest es aus den Statistiken: BERNMOBIL weist mit nur fünf Prozent – inklusive Pensionierungen – eine sehr tiefe Fluktuation auf. Der durchschnittliche Angestellte ist 48 Jahre alt und arbeitet bereits seit 14 Jahren im Betrieb.

«Diese Zahlen zeigen, wie loyal und treu unsere Mitarbeitenden sind», sagt Burri. BERNMOBIL schätze dies sehr, denn in vielen Berufen bei BERNMOBIL seien die Anforderungen hoch – und Erfahrungen dementsprechend wichtig. «Wir schätzen aber auch jüngere Mitarbeitende, da sie frischen Wind in den Betrieb bringen.» Auch Frauen und Männer aus anderen Kulturen seien willkommen, denn «Vielfalt in der Belegschaft stellt eine Bereicherung für das Unternehmen dar».

Viele Stellenangebote

BERNMOBIL sucht permanent Fahrdienstangestellte, also Tram- und Buschauffeure – insbesondere auch Frauen. Das Unternehmen braucht aber auch Bauingenieure und Netzelektriker, Applikationsspezialisten und Verkehrsplaner, Mechatronikerinnen und Automobilfachfrauen, Kommunikationsfachmänner und zertifizierte Mitarbeitende Sicherheitsdienst ÖV, Finanzfachfrauen und Personalfachmänner. BERNMOBIL bietet auch viele interne Aus- und Weiterbildungen an und bildet zurzeit 19 Lernende in 10 Berufen aus, etwa zur Automobilmechatronikerin oder zum Fachmann ÖV-Planung. Stellenangebote sowie offene Lehrstellen sind auf dem Stellenportal von BERNMOBIL zu finden: www.bernmobil.ch/jobs

Vielfalt an spannenden Berufen

Bei BERNMOBIL arbeiten viele verschiedene Menschen in ganz unterschiedlichen Berufen. Denn die Busse und Trams müssen nicht nur gefahren, sondern auch repariert und gereinigt werden. Fahrleitungen, Gleise, Weichen, Schmieranlagen und Ticketautomaten müssen Instand gehalten, Fahrzeuge ersetzt werden. Es braucht den Kundenservice sowie ein grosses IT-Team. Fahrpläne und Arbeitseinsätze werden geplant und koordiniert und Baustellen, Sonderanlässe etc. den Fahrgästen kommuniziert. Und der Verkehr wird in der Leitstelle disponiert.

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